Endless Frank Ocean Flac -
There is a poetic irony to the Endless FLAC hunt. Frank Ocean creates music that is deeply emotional, often about longing, distance, and the things we can't quite reach. The fact that his most experimental project is so difficult to obtain in perfect quality feels intentional. It forces the listener to work for the art.
While many listeners first experienced Endless through a grainy Apple Music stream, the album’s complex production—featuring contributors like —demands the depth of lossless audio. endless frank ocean flac
The definitive fan community release, often labeled the “ Endless Reconstruction” or “Def Jam Final Cut,” aggregates the visual album’s audio into discrete tracks without the visual interludes. The highest-quality versions of this reconstruction are preserved in FLAC. There is a poetic irony to the Endless FLAC hunt
Because there was never an official "Buy" button for Endless for nearly half a decade, the FLAC versions floating around the internet are almost entirely community-sourced. This has led to a chaotic marketplace of file quality. It forces the listener to work for the art
Here is the kicker: For years, Endless did not exist as a standalone audio album. You couldn't buy it on iTunes. You couldn't stream it on Spotify. You could only watch the video on Apple Music. This "video album" format was revolutionary, but for audiophiles, it was a nightmare. It forced fans to listen to the music tethered to a screen, often compressed by streaming bitrate caps, without the ability to skip tracks or organize the files.
Danke für diese Vorstellung.
„Die Image-Datei der finalen Version von Ubuntu MATE 16.04 ist unglücklich gewählt: Sie beträgt ca. 8 GByte, ist aber gerade um ein paar MByte größer als viele handelsüblichen 8-GByte-Karten“
vielleicht war das Absicht weil die 8GB-Karte ja dann voll ist und man nichts mehr drauf installieren kann…?
nein, es sind gut 3 GByte frei
läuft Owncloud 9 auch schon auf Ubuntu 16.04 Mate auf Raspberry Pi 2?
Ich hab gesehen es ist in dem ebook Ubuntu 16.04 beschrieben, aber ich vermute es ist für den PC.
Danke.
Owncloud oder Nextcloud kann selbstverständlich in der der gerade aktuellen Version installiert werden. Siehe:
https://owncloud.org/install/
https://nextcloud.com/install/
/var auf eine USB-Platte auszulagern wirkt bei einem Raspi geradezu Wunder und erhöht zu dem die Lebensdauer der SD-Card ganz erheblich… in var finden die fast alle Schreibvorgänge statt – und gerade die bremsen mit einer SD-Card ganz heftig. Gerade bei LAMPP Anwendungen wie owncloud oder tt rss ist der Effekt frapierend, da auch die mysql-Daten in var liegen
Alternativ und noch besser natürlich das gesamte OS auf einer USB-HD zu haben … ist aber aufwendiger zu konfigurieren – eine SD-Card wird trotzdem benötigt. Bisher kann der Raspi nicht direkt von USB booten
Danke für den Hinweis.
Der Pi3 kann anscheinend doch direkt von einem USB-Medium booten, siehe hier (gestern veröffentlicht, noch beta):
https://www.raspberrypi.org/blog/pi-3-booting-part-i-usb-mass-storage-boot/
Ich habe vor, das in den nächsten Tagen zu testen und auf pi-buch.info einen Blog-Beitrag zu verfassen.
Die Schreibprozesse auf die SD-Karte sind es, die das System ins stocken bringen. Ich vermute das irgendwo in dem Schreibprozess ein „sync“ stattfindet. Und dann kommt es zu „Mikrorucklern“.
Samsung hat um dem zu begegnen den ROW-IO-Scheduler geschrieben. ROW steht für „Read Over Write“, also Lesen vor Schreiben bevorzugen.
Der ist allerdings für Android und eine bestimmte Kernel version geschrieben worden. Er müsste daher angepasst werden. Ich hab mich mal daran versucht, hatte aber so meine Probleme aus den Fehlermeldungen schlau zu werden bzw. zu beheben.